Das Pampuch fest


Januar 2017

7-9.01.2016

Die ukrainischen Pampuchen, polnischen Ponczken, russischen Pontschiken, jüdischen Gaten, amerikanischen Doughnuts… Sie sind einerseits ähnlich und andererseits verschieden. Um sich mit den Traditionen, der Geschichte des Gerichtes bekanntzumachen, oder bloß, um sich zu unterhalten und Musik von Ihor Bohdan und Pavlo Tabakov zu hören und den Chor “Homin“ anzuhören, kommen die Menschen zu dem Zweiten Bürgischen Pampuchfest, das am 25.  Januar stattfinden wird.

Die Eröffnung des Festes wird um 12 Uhr auf dem Platz vor dem Opernhaus stattfinden und bis 16 Uhr dauern. Dann wird das Fest zum Museum der Volksarchitektur (Schevtschenkivskyi Haj) verlegt. Die Eintrittskarte kostet für Erwachsene 15hrn und für Kinder 5hrn. Das Geld wird für die Restaurierung des Museums gebraucht.

Der Pampuch ist das süße Symbol des Weihnachtsfestes. Es ist schwer, sich das Weihnachtsfest ohne die Pampuchen vorzustellen. Das Weihnachtsfest ist schon vorbei, aber man kann sich an den Geschmack des Pampuchs immer noch  erinnern. Also, kommen Sie zu dem Zweiten Bürgischen Pampuchfest!



1781
Genehmigung für die protestantische Gesellschaft, ihre Liturgie in der Kathedrale der Hl. Ursula durchzuführen
1903
Feierliche Eröffnung des Hospitals auf der Straße Rapoport
1846
Errichtung der progressistischen Synagoge auf dem Platz Staryj Rynok nach dem Entwurf des Architekten Iwan Lewytskyj
1341
Erschaffung der Glocke für die Kirche des Hl. Georg (heute eine der ältesten Lwiwer Glocken) durch den Meister Jakiv Skora
1913
Eröffnung des nationalen ukrainischen Museums
1897
Erste Vorstellung der „beweglichen Bilder“ in Lwiw in der Gausmannpassage, dem Fotoatelier des Hr. Appel