Das Pampuch fest


Januar 2017

7-9.01.2016

Die ukrainischen Pampuchen, polnischen Ponczken, russischen Pontschiken, jüdischen Gaten, amerikanischen Doughnuts… Sie sind einerseits ähnlich und andererseits verschieden. Um sich mit den Traditionen, der Geschichte des Gerichtes bekanntzumachen, oder bloß, um sich zu unterhalten und Musik von Ihor Bohdan und Pavlo Tabakov zu hören und den Chor “Homin“ anzuhören, kommen die Menschen zu dem Zweiten Bürgischen Pampuchfest, das am 25.  Januar stattfinden wird.

Die Eröffnung des Festes wird um 12 Uhr auf dem Platz vor dem Opernhaus stattfinden und bis 16 Uhr dauern. Dann wird das Fest zum Museum der Volksarchitektur (Schevtschenkivskyi Haj) verlegt. Die Eintrittskarte kostet für Erwachsene 15hrn und für Kinder 5hrn. Das Geld wird für die Restaurierung des Museums gebraucht.

Der Pampuch ist das süße Symbol des Weihnachtsfestes. Es ist schwer, sich das Weihnachtsfest ohne die Pampuchen vorzustellen. Das Weihnachtsfest ist schon vorbei, aber man kann sich an den Geschmack des Pampuchs immer noch  erinnern. Also, kommen Sie zu dem Zweiten Bürgischen Pampuchfest!



1616
Bau der Kathedrale und des Klosters des lateinischen Benediktinerordens der Allen Heiligen
1550
Grundsteinlegung für die Kirche und das Kloster des Hl. Vasilis durch den Fürsten Konstantin Ostrowski
1992
Einweihung des T.H. Schevchenko-Denkmals
1889
Errichtung der orthodoxen Kirche des Hl. Georgius durch den Bauarbeiter Vincent Ravsjkyj nach einem Entwurf von Gustav Sachs
1829
Errichtung des sogenannten „Vier Fassaden“-Hauses, in dem sich ein „Wiener Kaffeehaus“ befindet
1772
Eroberung der Stadt Lwiw durch General Hadik